Aktuelle Ausgabe 4/2026
Beiträge
Fabian Teichmann
Deepfake-Imitation und Betrug durch KI‑generierte Medien
Anna Christina Ettmann
Pädophilie und pädophile Straftäter
Ivana Olecká / Josef Smolík
Verkehrsunfälle unter dem Einfluss psychoaktiver Substanzen in der Tschechischen Republik (2016-2024)
Trendanalyse und soziodemografische Struktur der Täter
Franziska Franz / Alexander Wollinger
"Violence-as-a-Service"
Forschungsstand (und -lücken) sowie Perspektiven für Prävention und Intervention
Fabian Metzler
Wer bin ich und wie viele?
Eine empirische Analyse der Persönlichkeiten innerhalb der Polizei und der Einfluss des Dienstes auf deren Entwicklung
Recht aktuell
Jürgen Vahle
Eigenmächtiger Verkauf gestohlener Fahrräder aus polizeilicher Asservatenkammer
BGH, Urt. v. 2.7.2025 - 5 StR 180/25
Jürgen Vahle
Grenzwert für nicht geringe Menge bei "ADB-BINACA"
BGH, Beschl. v. 20.8.2025 - 1 StR 326/25
Jürgen Vahle
Nötigung eines Lokführers durch Transparent auf Bahngleis
BayObLG, Beschl. v. 17.9.2025 - 201 StRR 59/25
Kriminalistik Schweiz
Anonym
Präventive Vermögensabschöpfung: Wo steht die Schweiz?
Kriminalistik Campus
Nils Schäfer
Illegale Beeinflussung von Sportwetten
Jakob Siebentritt
Kriminalstrategische Perspektiven für die Bekämpfung von Kriminalität im Zusammenhang mit Schusswaffen aus dem 3D-Druck
Literatur
Prof. Dr. Michael Soiné, Bad Tölz
Lisken/Denninger/Bäcker, Handbuch des Polizei- und Sicherheitsrechts. Gefahrenabwehr - Strafverfolgung - Rechtsschutz
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Beiträge
Fabian Teichmann
Deepfake-Imitation und Betrug durch KI generierte Medien
Die rapide Verbreitung generativer KI hat zu einer neuen Dimension digitaler Täuschung geführt: Deepfakes ermöglichen die täuschend echte Imitation von Stimmen, Gesichtern und Handlungen realer Personen und werden zunehmend für betrügerische Zwecke eingesetzt. Besonders gefährlich sind KI gestützte Stimmenklone, die bei sog. CEO-Fraud- und Schockanruf-Szenarien zu erheblichen Vermögensschäden führen. Deepfake-Videos und synthetische Identitäten untergraben das Vertrauen in audiovisuelle Beweise und erschweren die Strafverfolgung. Der Beitrag untersucht die zentralen rechtlichen Herausforderungen, die sich aus diesen Entwicklungen ergeben - von Beweisproblemen und Persönlichkeitsrechtsverletzungen über Haftungsfragen der KI Anbieter bis hin zu grenzüberschreitender Strafverfolgung. Er analysiert aktuelle Regelungsansätze wie den EU AI Act, den Digital Services Act sowie den geplanten § 201b StGB zum strafrechtlichen Schutz vor Deepfakes. Im Ergebnis zeigt sich, dass bestehende Strafnormen zwar vielfach anwendbar bleiben, jedoch durch spezifische Ergänzungen und internationale Kooperation weiterentwickelt werden müssen, um Deepfake-Betrug effektiv zu bekämpfen.
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Anna Christina Ettmann
Pädophilie und pädophile Straftäter
Pädophilie ist ein stark stigmatisiertes und emotional aufgeladenes Thema, das in der öffentlichen Diskussion häufig mit Unsicherheit, Angst und Vorurteilen behaftet ist. Menschen mit pädophilen Neigungen gelten als latente Bedrohung für alle Kinder; sie werden in der Gesellschaft verachtet und ausgegrenzt. In der öffentlichen Wahrnehmung werden pädophile Personen oft fälschlicherweise mit Kindes-Missbrauchstätern gleichgesetzt, obwohl nur ein Teil der Betroffenen seine sexuellen Impulse nicht kontrollieren kann und straffällig wird.
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Ivana Olecká / Josef Smolík
Verkehrsunfälle unter dem Einfluss psychoaktiver Substanzen in der Tschechischen Republik (2016-2024)
Trendanalyse und soziodemografische Struktur der Täter
Der Konsum psychoaktiver Substanzen bleibt ein zentraler Faktor der Verkehrssicherheit und ein bedeutender Bereich polizeilicher Praxis. Diese Studie analysiert Unfalldaten in der Tschechischen Republik aus den Jahren 2016-2024, in denen Alkohol oder andere Substanzen festgestellt wurden. Untersucht werden Häufigkeit, Tätermerkmale und Einflussfaktoren wie Änderungen der Methodik oder Intensität der Kontrollen. Die Ergebnisse weisen auf Alkohol hin, aber es sind auch Anstiege anderer Substanzen sowie zahlreiche Fälle ohne genaue Bestimmung zu beobachten. Die Befunde ermöglichen eine bessere, gezieltere Prävention und liefern kriminalistisch relevante Erkenntnisse.
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Franziska Franz / Alexander Wollinger
"Violence-as-a-Service"
Forschungsstand (und -lücken) sowie Perspektiven für Prävention und Intervention
"Violence-as-a-Service" (VaaS) beschreibt die Auslagerung von Gewalthandlungen an Dritte, oft junge, minderjährige Täter*innen, durch organisierte kriminelle Netzwerke, die überwiegend online über Social Media, Chat-Plattformen und Gaming-Seiten rekrutiert werden. Der Beitrag gibt einen Überblick über den derzeitigen Forschungsstand zu Rekrutierungsprozessen, Täterprofilen und Netzwerkstrukturen. Zudem werden Herausforderungen für Prävention und Strafverfolgung beleuchtet, um Ansatzpunkte für eine evidenzbasierte Weiterentwicklung kriminalpräventiver Maßnahmen im Kontext eines sich wandelnden Gewaltmarktes zu skizzieren.
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Fabian Metzler
Wer bin ich und wie viele?
Eine empirische Analyse der Persönlichkeiten innerhalb der Polizei und der Einfluss des Dienstes auf deren Entwicklung
Diese Studie untersucht, ob und wie sich Persönlichkeiten im Polizeidienst unterscheiden und entwickeln. Auf Basis des Fünf-Faktoren-Modells wurden 970 Polizeikräfte eines bayerischen Polizeipräsidiums befragt und drei Tätigkeitsfeldern (Wach- und Streifendienst, Ermittlungen, Stab und Verwaltung) zugeordnet. Die Ergebnisse zeigen einerseits signifikante Unterschiede in Offenheit, Verträglichkeit und Gewissenhaftigkeit. Darüber hinaus liefern sie Hinweise auf tendenziell negative Entwicklungen bei längerer Verweildauer im selben Tätigkeitsfeld. Die Befunde liefern praxisrelevante Impulse für Personalauswahl und -entwicklung, Führung und Gesundheitsmanagement. Bei diesem Aufsatz handelt es sich um einen Ausschnitt aus einer Masterarbeit, die im Rahmen des Masterstudiengangs "Öffentliche Verwaltung - Polizeimanagement" an der Deutschen Hochschule der Polizei verfasst wurde.
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Recht aktuell
Jürgen Vahle
Eigenmächtiger Verkauf gestohlener Fahrräder aus polizeilicher Asservatenkammer
1. Der eigenmächtige Verkauf von polizeilichen Asservaten erfüllt nicht ohne weiteres den Tatbestand der Untreue, wenn dem vermögensbetreuungspflichtigen potentiellen Täter eine dienstliche Vorgabe zum Umgang mit den Asservaten gemacht wurde (hier: Verschrotten oder unentgeltliche Abgabe), die die Grundsätze der Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit verletzt. In einem solchen Fall kann eine vermögensschädigende Pflichtverletzung selbst dann ausscheiden, wenn die Art und Weise des Verkaufs formell gesetzeswidrig war. Mit Blick auf den Charakter der Untreue als Vermögensdelikt kann es insofern vielmehr ausreichen, dass das Verhalten im Ergebnis den haushalterischen Pflichten des Treugebers entspricht.
2. Der Tatbestand der Bestechlichkeit kann auch dann erfüllt sein, wenn der Täter mit der Gegenleistung für seine Diensthandlung karitative Zwecke verfolgt. Die Verwirklichung der Tatbestandsvariante des Forderns eines Vorteils setzt auch nicht voraus, dass der Erklärungsempfänger den Zusammenhang zwischen Vorteil und Amtshandlung erkennt und gar als "unrechtsvereinbarend" akzeptiert.
BGH Urt. v. 2.7.2025 - 5 StR 180/25
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Jürgen Vahle
Grenzwert für nicht geringe Menge bei "ADB-BINACA"
Für das synthetische Cannabinoid ADB-BINACA (auch bekannt unter den Bezeichnungen ADB-BUTINACA und ADMB-BINACA) beginnt die nicht geringe Menge bei einem Gramm Wirkstoffmenge.
BGH Beschl. v. 20.8.2025 - 1 StR 326/25
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Jürgen Vahle
Nötigung eines Lokführers durch Transparent auf Bahngleis
1. Ein Lokführer wird bei laufendem Zugbetrieb durch ein über die Bahnschienen gespanntes Transparent jedenfalls dann einem als körperlich empfundenen Zwang ausgesetzt, wenn er nicht erkennen kann, was sich hinter dem Transparent befindet, und seinen Zug vor dem Durchbrechen des Transparents nicht mehr zum Stehen bringen kann.
2. Die Verfolgung von (politischen) Fernzielen (hier: medial vermittelte Hinweise auf staatliche Freiheitsbeschränkungen in der Corona-Pandemie) ist kein zu berücksichtigender Gesichtspunkt im Rahmen der Verwerflichkeitsprüfung gem. § 240 Abs. 2 StGB.
BayObLG Beschl. v. 17.9.2025 - 201 StRR 59/25
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Kriminalistik Schweiz
Anonym
Präventive Vermögensabschöpfung: Wo steht die Schweiz?
Der nachfolgende Beitrag zeigt die Lücken bei der Vermögensabschöpfung in der Schweiz auf, beschreibt das italienische Modell und leitet daraus ab, wie das Abwehrdispositiv der Schweiz gestärkt werden könnte. Nicht Gegenstand des Beitrages ist ein konkreter Lösungsansatz. Ein solcher wird in den anstehenden Rechtsetzungsarbeiten im Rahmen der Strategie OK erarbeitet.
(Die Mitarbeitenden des Bundesamtes für Polizei (fedpol) geben ihre eigene Auffassung wieder. Der Redaktion ist die Autorenschaft bekannt.)
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Kriminalistik Campus
Nils Schäfer
Illegale Beeinflussung von Sportwetten
Der Aufsatz, dem eine wesentlich umfangreichere Bachelor-Thesis zugrunde liegt, befasst sich mit der illegalen Beeinflussung von Sportwetten und untersucht die Wichtigkeit der Bekämpfung derartiger Straftaten. Im Speziellen wird die Frage beantwortet, durch welche Präventionsmaßnahmen Sportverbände und der Staat der Begehung von Spielmanipulationen entgegenwirken können. Außerdem wird vor dem Hintergrund eines expandierenden Wettmarktes, der sich auch auf den Amateursport ausbreitet, ergründet, welche Konsequenzen daraus für das repressive Handeln der Polizei erwachsen. Letztlich war festzustellen, dass die Strukturen und die Zusammenarbeit des Staates und der Verbände zwar in den letzten Jahren ausgebaut wurden, es jedoch an der Entschlossenheit fehlt, diese Strukturen zu nutzen, um durch Kooperationen wirksam gegen Spielmanipulationen vorzugehen.
(Redaktion: Prof. Dr. Sigmund Martin)
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Jakob Siebentritt
Kriminalstrategische Perspektiven für die Bekämpfung von Kriminalität im Zusammenhang mit Schusswaffen aus dem 3D-Druck
Die Herstellung von Waffen mittels 3D-Drucks wurde bereits bei Herstellung der Marktreife von 3D-Druckern in Sicherheitskreisen diskutiert. Auch wenn sich das bereits seinerzeit vermutete Gefahrenpotential - gemessen am polizeilichen Hellfeld - bislang quantitativ nicht realisiert hat, ist mit Blick auf die technische Entwicklung und zunehmende Bedeutung von sog. Low-Level-Agents im Bereich der Organisierten Kriminalität und der sog. Hybriden Bedrohungen sowie sich selbst radikalisierender Personen (Lone Wolf-Phänomen) mit einer zunehmenden Relevanz zu rechnen. Gerade dieser Personenkreis verfügt nur über eingeschränkte Möglichkeiten zur Beschaffung konventioneller Waffen, ist jedoch - zumindest im letzten Fall - internetaffin. Ferner kann bereits die Verwendung in einzelnen herausragenden kriminalpolizeilich relevanten Sachverhalten ein engeres Monitoring und die Entwicklung von Bekämpfungskonzepten nahelegen. Gleichwohl ist vor dem Hintergrund beschränkter Ressourcen das Aufwand-Nutzen-Verhältnis abzuwägen. Eine umfassende Auseinandersetzung, insbesondere mit Bekämpfungsmöglichkeiten, leistet der nachfolgende als Prüfungsleistung im Masterstudiengang "Öffentliche Verwaltung - Polizeimanagement" an der Deutschen Hochschule der Polizei entstandene Beitrag.
(Joachim Faßbender)
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Literatur
Prof. Dr. Michael Soiné, Bad Tölz
Lisken/Denninger/Bäcker, Handbuch des Polizei- und Sicherheitsrechts. Gefahrenabwehr - Strafverfolgung - Rechtsschutz
8. Aufl. 2026, 2050 S., 219 Euro, C.H. Beck, ISBN 978-3-406-80596-0
Die achte Auflage des Handbuchs des Polizei- und Sicherheitsrechts wird nach dem Tod des Mitbegründers und Mitherausgebers Professor Dr. Dr. h. c. Erhard Denninger und dem Ausscheiden des Herausgebers und Autors Prof. Dr. Kurt Graulich nunmehr von Professor Dr. Matthias Bäcker herausgegeben.
Das vollständig überarbeitete und teils neu strukturierte Werk erscheint fünf Jahre nach seiner Vorauflage.
Die kurze Inhaltsübersicht mit Autorenhinweisen zeigt, dass alle für die polizei- und sicherheitsrechtliche Praxis wichtigen Themengebiete behandelt werden. Der Herausgeber und die Bearbeiter sind in Wissenschaft und Praxis ausgewiesene Experten, die eine aktuelle und umfassende Kommentierung garantieren. Die verständlich geschriebenen Texte vermitteln dank sinnvoller Untergliederungen einen schnellen Zugang zu den repressiven und präventiven Aufgaben und Befugnisse der Polizeien des Bundes und der Länder sowie der europäischen Sicherheitsbehörden. Dasselbe gilt für die in der Praxis ebenfalls wichtigen Gebiete des Sonderordnungsrechts wie Versammlungsrecht, Nachrichtendienstrecht, IT und Luftsicherheitsrecht.
Die Neuauflage besticht durch seine systematisch aufbereitete, dogmatisch fundierte und praxisnahe Darstellung des Polizei- und Sicherheitsrechts. Die Aktualität des Werkes zeigt sich auch daran, dass die bis Ende 2025 in Kraft getretenen Änderungen im Bundeskriminalamtgesetz, im Bundesverfassungsschutzgesetz, im Art. 10-Gesetz sowie im Polizeirecht der Länder berücksichtigt wurden.
Auch die seit Erscheinen der Vorauflage ergangene Rechtsprechung der Fach- und Verfassungsgerichte, z.B. die Urteile des BVerfG zum BayVSG, zum SOG M-V, zur automatisierten Datenanalyse und zum BKAG wurde eingearbeitet. Weite Teile der einschlägigen Literatur wurden ebenfalls ausgewertet und verarbeitet. Ein aktualisiertes, umfangreiches Sachverzeichnis rundet den sehr positiven Gesamteindruck des Werkes ab.
Die Neuauflage des beliebten praxisorientierten Handbuchs ist - kurz gesagt - ein wichtiger Ratgeber für Polizei- und Gemeindebehörden, Verwaltungsrichter, Strafrichter, Rechtsanwälte, Hochschullehrer, Referendare und Polizeipraktiker. Das Werk darf in keiner Fachbibliothek fehlen.
